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- 5. Mär
Warum du aufhören solltest YouTube zu gucken (und was du stattdessen tun solltest)
Wenn du gerade diesen Newsletter liest und gleichzeitig drei Tabs mit YouTube-Videos offen hast, die du „später noch gucken willst"…
Wenn du das Gefühl hast, du lernst jeden Tag etwas Neues — aber sich trotzdem nichts in deinem Leben verändert…
Wenn du abends im Bett liegst und denkst: „Ich habe heute so viel konsumiert, aber was habe ich eigentlich gemacht?"
Dann ist dieser Newsletter für dich.
Ich war genau da. Hunderte Stunden Self-Help-Content. Produktivitäts-Videos, Business-Tipps, Mindset-Hacks. Und weißt du, was passiert ist?
Nichts.
Mein Leben hat sich nicht verändert. Mein Kontostand nicht. Meine Fitness nicht. Meine Projekte nicht.
Weil ich die ganze Zeit dachte, ich würde lernen — aber in Wahrheit war es nur Entertainment.
Die Falle, in der du steckst
Es gibt zwei Arten von Menschen:
Typ 1 konsumiert. Schaut Videos, liest Bücher, hört Podcasts, hat 300 Ideen im Kopf, fühlt sich schlau – und macht nichts.
Typ 2 produziert. Arbeitet an Projekten, scheitert, lernt daraus, baut weiter.
Mein Leben lang war ich Typ 1.
Ich bin aufgewacht und das Erste, was ich gemacht habe, war mein Handy nehmen. YouTube. Twitter. Reddit. Ich hab mir eingeredet, dass ich „lerne". Dass ich „recherchiere". Dass das alles Teil des Prozesses ist.
Am Ende des Tages war ich frustriert, weil ich wieder nichts geschafft hatte – aber gleichzeitig komplett erschöpft, weil mein Kopf sich angefühlt hat, als hätte ich mentale 20 Tabs offen.
Psychische Entropie. Brain Fog. Und null Fortschritt.
Vielleicht kennst du das.
Warum du in diese Falle tappst (und warum es so schwer ist, rauszukommen)
Das Problem ist nicht, dass du faul bist. Das Problem ist, dass dein Gehirn denkt, Selbsthilfe-Content ist kostenlos.
Du schaust ein Produktivitäts-Video beim Abwaschen. Du hörst einen Business-Podcast beim Pendeln. Du guckst 2,3 Reels aufm Klo.
Es fühlt sich an wie „extra". Wie ein Bonus. Wie: „Ich gewinne etwas, ohne etwas dafür auszugeben."
Und das ist das Problem mit den "Cheap Pleasures" des Lebens.
Wir bekommen das Gefühl von Fortschritt so einfach, dass alles andere hart wird.
Echte Veränderung kostet Energie. Sie kostet Überwindung. Sie ist mies unbequem.
Wenn du denkst, du kannst dich verbessern, ohne etwas zu bezahlen — ohne Anstrengung, ohne Schmerz, ohne Opfer — dann wirst du nie anfangen, den echten Preis zu zahlen.
Es ist wie mentale Masturbation. Es fühlt sich gut an, aber es bringt dich keinen Schritt weiter.
Die Menschen, die wirklich von Content profitieren, machen es genau andersherum: Sie fangen erst an zu handeln — und suchen dann gezielt nach Informationen, um ein konkretes Problem zu lösen.
Nicht: „Ich gucke mal ein Video über Fitness." Sondern: „Ich war heute Laufen, mein Knie tut weh, ich suche jetzt gezielt nach Übungen für Kniestabilität." (Eventuell war das bei mir der Fall haha)
Das ist der Unterschied zwischen Konsum und Lernen.
Konsum ohne eine Linse, ohne ein Problem, das du lösen möchtest, ist Zeitverschwendung. Beziehungsweise — es ist keine Zeitverschwendung, aber es ist reines Entertainment. Und wenn du einfach so drauflosguckst, musst du wissen: Es ist nicht Lernen. Es ist nicht produktiv.
Entweder du lernst — oder du unterhältst dich. Verwechsle die beiden nicht.
Die Lösung, die bei mir funktioniert hat
Ich hab alles probiert:
Dopamin-Detox
Bildschirmzeit-Limits
Handy in Graustufen
Apps löschen (und drei Tage später wieder installieren, lol)
Alles Pflaster auf einer offenen Wunde.
Was wirklich funktioniert hat: Ein Projekt haben, das mich komplett einnimmt.
Nicht irgendein Projekt. Sondern eins, das so groß ist, dass ich gar keine Zeit mehr hatte, sinnlos zu konsumieren. Eins, bei dem ich morgens aufgewacht bin und direkt wusste, was zu tun ist.
Und bevor du jetzt denkst „Influencer, nein danke" – das meine ich nicht. Ich meine: Deine Gedanken, dein Wissen, deine Perspektive in die Welt bringen. Schreiben. Videos machen. Einen Newsletter starten. Egal was – aber produzieren statt konsumieren.
Und hier passiert etwas Verrücktes. In dem Moment, in dem du anfängst zu produzieren, dreht sich alles um:
Du konsumierst nicht mehr ziellos – du suchst gezielt nach Antworten auf Probleme, die du beim Bauen hast
Du hast keinen Brain Fog mehr – weil dein Kopf mit einem klaren Projekt beschäftigt ist
Du prokrastinierst weniger – weil du weißt, was der nächste Schritt ist
Du baust dir ein Asset auf – etwas, das für dich arbeitet, während du schläfst
Das ist Reverse Goal Setting: Du setzt dir nicht vor, weniger Handy zu nutzen. Du setzt dir ein Ziel, das so groß ist, dass das Handy irrelevant wird.
Der Aufwand, die Energie, die Kosten kommen zuerst. Das Konsumieren von Content zur Ergänzung kommt danach – wenn du ein konkretes Problem hast, das du lösen musst.
Der Action Plan: Wie du in 4 Wochen zum Creator wirst
„Okay, klingt gut. Aber wie?"
Gute Frage. Und ich will dir nicht einfach sagen „fang halt an". Weil ich weiß, dass das nicht reicht. Ich hab's selbst oft genug versucht und bin nach drei Tagen wieder auf YouTube gelandet.
Was du brauchst, ist ein System.
Woche 1: Finde dein Thema und veröffentliche deinen ersten Content
Das größte Problem am Anfang: Du weißt nicht, worüber du reden sollst. Du hast 1000 Interessen, aber keine Nische. Du sitzt vor einem leeren Dokument und starrst es an, bis du aufgibst und Instagram öffnest.
Was in Woche 1 passieren muss:
Du findest das Thema, das zu dir passt – basierend auf deinen Interessen, deinem Wissen und dem, wofür Leute bereit sind zu zahlen
Du veröffentlichst deinen ersten Newsletter oder Post – nicht perfekt, aber draußen
Du überwindest die Angst vor dem „Was werden die Leute denken?"
Warum das alles verändert: In dem Moment, in dem du auf „Veröffentlichen" drückst, passiert ein Identitäts-Shift. Du bist nicht mehr jemand, der „irgendwann mal" anfangen will. Du bist jemand, der angefangen hat.
Woche 2: Bau dir ein System, das ohne Motivation funktioniert
Hier scheitern 90% der Leute. Sie veröffentlichen einmal, zweimal, dreimal – und dann hören sie auf. Weil die Motivation weg ist. Weil sie jedes Mal bei null anfangen. Weil sie keinen Prozess haben.
Was in Woche 2 passieren muss:
Du baust dir ein Content-System auf, das dafür sorgt, dass du nie wieder vor einem leeren Dokument sitzt
Du lernst, wie du mit AI in 30 Minuten am Tag Content erstellst, der nach dir klingt – nicht nach ChatGPT-Müll
Du etablierst eine Routine, die auch funktioniert, wenn du keinen Bock hast
Warum das alles verändert: Motivation ist ein Witz. Systeme sind der Grund, warum manche Leute seit Jahren jede Woche posten – und andere nach zwei Wochen aufgeben. Du brauchst kein Talent. Du brauchst einen Prozess.
Woche 3: Lerne, wie du schreibst, dass Leute nicht wegklicken
Dein Content ist draußen. Dein System steht. Aber niemand liest es. Oder sie lesen die erste Zeile und sind weg.
Das ist normal. Und es ist lösbar.
Was in Woche 3 passieren muss:
Du lernst, wie Hooks funktionieren – psychologisch, nicht als Clickbait-Trick
Du lernst Storytelling, das Menschen emotional bindet, nicht nur informiert
Du lernst, Content zu analysieren und zu verstehen, warum manche Posts viral gehen und andere nicht
Warum das alles verändert: Die meisten Creator scheitern nicht an fehlenden Ideen. Sie scheitern daran, dass ihr Content ignoriert wird. Das ist ein Skill. Und Skills kann man lernen.
Woche 4: Bau dein erstes Angebot und verdiene deinen ersten Euro
Hier wird's ernst. Du hast Content. Du hast ein System. Du hast Qualität. Jetzt baust du etwas, das Geld verdient.
Was in Woche 4 passieren muss:
Du erstellst dein erstes Angebot – basierend auf dem, was du weißt und was deine Audience braucht
Du baust eine Landing Page und einen Lead Magnet auf
Du launchst – und verdienst deinen ersten Euro online
Warum das alles verändert: In dem Moment, in dem jemand dir Geld gibt für das, was du weißt, verändert sich alles. Es ist der Beweis, dass dein Wissen Wert hat. Dass du nicht „nur" konsumierst. Dass du etwas baust, das real ist.
Ich suche 10 Menschen, die das in 4 Wochen mit mir durchziehen
Alles, was ich dir gerade beschrieben habe – das ist der exakte Fahrplan meines Programms Words To Influence.
Die genauen Frameworks. Die AI-Prompts, die nach dir klingen statt nach ChatGPT. Das Nische-Finder-System. Die Storytelling-Strukturen. Die Content-Maschine, die in 30 Minuten am Tag läuft. Alles.
Und ich öffne es gerade für genau 10 Menschen.
Warum nur 10? Weil ich dieses Programm gerade teste und validiere. Ich will, dass jeder einzelne Teilnehmer extremen Fortschritt macht. Das geht nur, wenn ich mit jedem persönlich arbeite. Du bekommst direkten Zugang zu mir – nicht zu einem Team, nicht zu einem Chatbot.
297€. Für den Zugang, den du bekommst, ist das lächerlich. Und das weiß ich. Aber ich will, dass der Preis keine Ausrede ist.
Ich will mit euch das Programm noch besser machen. Deswegen bekommst du so engen Kontakt mit mir.
Die einzige Frage ist: Bist du bereit, schnell zu arbeiten?
Weil das kann nicht jeder. Viele bleiben lieber in ihrer gemütlichen Welt. Konsumieren weiter. Reden sich ein, dass „der richtige Zeitpunkt" noch kommt. Und schauen sich das nächste YouTube-Video an, das ihnen erklärt, wie man anfängt – ohne jemals anzufangen.
Wenn du anders bist, findest du alles auf der Sales Page:
10 Plätze. Wenn sie weg sind, sind sie weg.
One Day oder Day One. Du entscheidest.
- Kostenlos
Synthesizer OS
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