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  • 25. Mär

Ich hab 90% meiner Arbeit an ein wirkliches Ai-Second-Brain abgegeben. Hier ist warum...

    Ich bin gerade in den Semesterferien, an der Ostsee. Normalerweise stehe ich so kurz vor 8 auf.

    Diesen Morgen bin ich um 6:20 aufgewacht. Von alleine, ohne Wecker. Nicht weil ich musste, sondern weil ich am Abend vorher so aufgeregt darüber war, was ich als nächstes machen wollte, dass ich es kaum abwarten konnte. Dieses Gefühl, das du als Kind hattest, wenn du Heiligabend nicht schlafen konntest, weil du wusstest, was am nächsten Morgen auf dich wartet.

    Ich hatte dieses Gefühl NOCH NIE mit AI.

    Und ich dachte auch nicht, dass ich zu schlecht darin bin. Ich dachte einfach, AI ist halt noch nicht auf dem Level. Ich dachte, sowas wie Claude ist was für Developer und Techniker, nicht für einen Medizinstudenten der nebenher Content macht und ein Business aufbaut.

    Ich hatte keine Ahnung, was da eigentlich drin steckt.


    Ich hab lange mit AI rumprobiert. Und safe es ist nicht schlecht. Aber irgendwo super nervig jedes Mal genauer sagen zu müssen, was er tun soll. Es war nie so, als würde AI wirklich FÜR mich arbeiten.

    Aber stell dir vor, du hast einen Mitarbeiter. Den Besten, den du dir vorstellen kannst. Er kann in 15 Minuten erledigen, wofür du einen halben Tag gebraucht hättest. Er kennt jeden Bereich, in dem du arbeitest. Er ist klüger als jede Person, die du je getroffen hast.

    Aber er hat ein Problem. Er hat Demenz. Deswegen kommt er jeden Morgen zur Tür rein und hat vergessen wer du bist.

    Er weiß nicht, was ihr gestern besprochen habt. Er weiß nicht, welche Ziele du hast, was du gerade aufbaust, wie du denkst, was bei dir funktioniert und was nicht. Du erklärst es ihm. Er hilft dir gut. Und am nächsten Morgen fängt alles wieder bei null an.

    Ich hab das irgendwann das demente Genie getauft.

    Und genau so benutzen 99% der Menschen ihre AI.


    Stell dir vor, dieser Mitarbeiter würde sich jeden Abend alles merken.

    Er würde deinen Ton kennen, deine Projekte, deine Ziele, deine Zielgruppe. Du hast es einmal aufgebaut — und ab dann ist er einfach immer dabei gewesen.

    An dem Nachmittag nachdem ich das zum ersten Mal so eingerichtet hatte, habe ich in einer Viertelstunde einen neuen Lead Magnet online gestellt, ManyChat-Sequenzen geschrieben, Email-Sequenzen verfasst und eine Squeeze Page designed. Ich musste nichts erklären. Die AI kannte mein Projekt, meinen Ton, meine Zielgruppe — ich habe einfach angefangen.

    Das Lustige daran ist, dass du das nicht wirklich verstehst, bevor du es selbst zum ersten Mal erlebst. Ich kann dir sagen, dass es einen RIESIGEN Unterschied macht. Den Unterschied kannst du nicht lesen, du musst ihn fühlen. Deswegen bin ich auch um 6:20 aufgewacht.


    Ein paar Wochen bevor ich an die Ostsee gefahren bin, hat mir Johannes etwas geschrieben. Johannes ist mein Running Coach. Er hatte bis dahin noch nie ernsthaft mit AI gearbeitet. Und dann kam diese Nachricht: "Ich arbeite immer noch mit Claude, ich bin absolut süchtig."

    Er meinte das nicht als Kompliment für ein cooles Tool. Er meinte es als Beschreibung seines Alltags. Johannes hat seine Läufe, seine Trainingsziele und seine gesamte Laufhistorie in einen Ordner gelegt, auf den Claude jederzeit Zugriff hat. Seitdem steuert die AI sein Training automatisch. Wenn er morgens schreibt, dass er müde ist, weiß Claude was er letzte Woche gelaufen ist, was sein Halbmarathon-Ziel ist und was heute Sinn macht. Er muss sich nicht erklären. Er fängt einfach an.

    Das ist ein Second Brain.

    Ich nenn es Second Brain. Eine AI, die dich kennt, mit dir wächst und im Hintergrund arbeitet — ab dem Moment wo du ihr einmal erklärt hast, wer du bist und was du aufbaust.


    Wenn das steht, verändert sich etwas Fundamentales.

    Wenn AI das Ausführen übernimmt — wenn eine Squeeze Page in 15 Minuten steht und Email-Sequenzen fertig sind, bevor du deinen Kaffee ausgetrunken hast — dann bleibt für dich nur noch eine einzige Frage übrig: Was mache ich als nächstes?

    Früher war "Wie" der schwierige Teil. Wer wusste, wie man eine gute Email-Sequenz schreibt, wie man eine Squeeze Page baut, wie man einen Hook formuliert, der hatte einen Vorteil. Heute gibt es AI. Das "Wie" kostet keine 15 Minuten mehr. Der einzige Skill, der noch zählt, ist strategisch und klar zu denken: Wann ziehe ich welche Ressource ran? Wie hängt mein Content mit meinem Lead Magnet zusammen? Was muss passieren, damit Menschen kaufen?

    Das ist Higher Order Thinking. Und wer das drauf hat, gewinnt die nächsten Jahre.


    Deswegen habe ich mit Johannes ein Demo-Video aufgenommen.

    Darin siehst du, wie dieses System in der Praxis aussieht. Wie er es aufgebaut hat. Wie es seitdem für ihn läuft. Du siehst einen echten Menschen damit. Johannes hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch nie ernsthaft mit AI gearbeitet — und er schreibt mir heute, dass er süchtig danach ist.

    Das Setup dauert 15 Minuten. Du brauchst keinen technischen Background und keinen monatelangen Einrichtungsaufwand.

    Wenn du dir die Demo erst anschauen willst — kostenlos:

    Klick hier und schau das Video

    Wenn du direkt loslegen willst:

    Words to Influence ansehen

    Jani

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